Heimwerker Werkstatt einrichten – Welcher Raum ist geeignet?

Wo sollten sich Heimwerker am besten eine Werkstatt einrichten. Foto ©sam stock adobe
Wo sollten sich Heimwerker am besten eine Werkstatt einrichten. Foto ©sam stock adobe

Wenn man eine Werkstatt zu Hause einrichten möchte, dann sollte man zuerst nach einem dafür passenden Raum schauen. Es eignet sich natürlich nicht jeder Raum dafür.

Beim Heimwerken kann es beispielsweise zu Lärm, Staub und Gerüche kommen. Am besten ist es, wenn man dafür die Garage, den Keller oder ein Gartenhaus verwendet. Der Raum sollte im besten Fall mindestens ein Fenster, eine Heizung und natürlich auch Strom haben.

Was benötigt man alles für eine Werkstatt daheim?

Für eine Werkstatt zuhause benötigt man auf jeden Fall eine gute Werkbank. Sie ist das A und O, dass man gut arbeiten kann. Sie muss stabil und groß genug sein, um auch mal größere Bretter oder ähnliches bearbeiten zu können.

Auch sollte man berücksichtigen, dass ein Schraubstock angebracht werden sollte. Des Weiteren werden einige Werkzeugschränke benötigt. Das Werkzeug variiert natürlich, je nachdem, was man alles selbst Heimwerkern möchte. Ob man nur kleine Bastelarbeiten oder richtig große Dinge vorhat.

Schränke sind ein Vorteil, damit alles seinen Platz hat und man nicht lange suchen muss. Es gibt zahlreiche, auch schon ausgestattete Schränke mit allen Werkzeugen, die man als Basis benötigt. Somit hat alles seinen Platz und man kann alles ordentlich aufbewahren.

Für den Fall, dass Kinder im Haushalt leben, ist es ratsam verschließbare Schränke zu kaufen. Das falsche Anwenden eines Hammers, einer Säge oder eines Schneidemesser kann schnell gefährlich werden. Ein zusätzlicher Werkzeugwagen mit Rollen ist auch immer sehr hilfreich. Damit kann man sich auch mal außerhalb der Heimwerkstatt bewegen und Dinge reparieren

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Wo bekommt man eine Werkbank?

Eine passende Werkbank bekommt man in Baumärkten oder auch im Internet. Es ist gut, wenn man einige anschaut und auch die Preise vergleicht. Beim Kauf einer Werkbank von beispielsweise www.werkbankversand.de sollte man darauf achten, dass sie hoch genug ist, da man bei längerer Arbeit sonst nur unnötige Rückenschmerzen bekommen kann.

Sie sollte groß genug sein, damit man auch mal größere Arbeiten machen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, dass man sich beim Schreiner extra eine anfertigen lässt oder sich auch selbst eine macht. So kann man die Werkbank ganz genau auf seine Körpergröße und alle weiteren Bedürfnisse und Wünsche herstellen.

Wie beleuchtet man die Heimwerker Werkstatt richtig?

Eine gute und richtige Beleuchtung der Werkstatt im eigenen Haus ist sehr wichtig. Es sollte hell genug sein, gleichzeitig aber nicht blenden. Daher muss man die Lampen so anbringen, dass der Arbeitsbereich gut ausgeleuchtet wird. Der Raum muss zusätzlich vor Sonneneinstrahlung geschützt sein. Es ist nicht hilfreich, wenn man gerade an etwas arbeitet und von der Sonne geblendet wird. Für die richtige Beleuchtung eignet sich helles und blaues Licht.

Welche Belüftung benötigt man für diese Werkstatt?

Eine gute Belüftung ist sehr wichtig. In einer Heimwerker-Werkstatt arbeitet man oft mit diversen Lösungsmitteln, Farben, Lacke und/ oder Klebstoffen. Auch während Schweißarbeiten ist eine gute Belüftung des Raumes wichtig. #

Hat die Werkstatt nicht genug Möglichkeiten, um zu lüften, dann muss eine Belüftungsanlage angebracht werden. Wenn sich die Werkstatt zum Beispiel in der Garage befindet, dann ist das sowohl für das Licht, als auch für die Belüftung ideal. In diesem Fall kann öffnet man einfach das Tor und man kann loslegen.

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Ist die Werkstatt im Keller, ohne großes Fenster, dann sollte unbedingt eine Belüftungsanlage eingebaut werden. Dabei kommt es natürlich darauf an, wie oft man sägt, schweißt oder mit Farben und Lacken arbeitet. Je nachdem sollte die Anlage entsprechend angepasst werden. Am besten man legt sich erstmal ein kleines Modell zu und testet, inwieweit dieses ausreicht. Oft helfen auch schon Ventilatoren, um für eine gute Luft zu sorgen.

Foto: ©sam /stock adobe

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).