Erogene Zonen beim Mann

Erogene Zonen können dabei helfen, die Lust maximal zu steigern. Männern wird oft nachgesagt, dass es bei ihnen vergleichsweise leicht wäre, sie zum Orgasmus zu bringen. Dies mag bei manchen vielleicht zutreffen. Jedoch haben es auch Männer verdient, verwöhnt zu werden. Auch der männliche Körper ist von zahlreichen erogenen Zonen durchzogen. Und ja: Viele davon befinden sich direkt am Penis. Jedoch gibt es noch viele weitere Stellen, die auf keinen Fall vernachlässigt werden sollten.

Die einzelnen Areale zu stimulieren, kann für beide Parteien interessant werden.

Die erogenen Zonen beim Mann – ein kurzer Überblick

Die männlichen erogenen Zonen finden sich nicht nur im Penis und in den Hoden. Die folgende Übersicht hilft weiter. Aber: Jeder Mann ist individuell. Das gilt auch für das Lustempfinden.

Erogene Zone Nr. 1: Hals

Hier sind sich Mann und Frau sehr ähnlich. Sanfte Küsse, leichtes Knabbern und zärtliche Berührungen verfehlen den gewünschten Effekt oft nicht. Hierbei kann auch fantasievoll experimentiert werden. Immerhin lässt sich die Haut auf unterschiedlichste Weise stimulieren. Geduld und praktische Erfahrungen helfen weiter, die Technik immer besser zu optimieren.

Erogene Zone Nr. 2: Brustwarzen

Immer wieder ist davon zu lesen, dass die Brustwarzen des Mannes keine biologische Bedeutung hätten. Sie können vielleicht keine Milch geben, sind in sexueller Hinsicht jedoch durchaus interessant. Deshalb lohnt es sich immer, sie in das Vorspiel einzubeziehen und mit sanften Berührungen zu beginnen. Die Reaktionen der Männer fallen – gerade bei unterschiedlichen Intensitäten – vollkommen verschieden aus. Manche bevorzugen sanfte Berührungen, leichte Küsse und akrobatische Zungenspiele. Andere wiederum mögen es gerne, wenn die Brustwarzen fest angepackt werden. Sie empfinden oft enorme Lust am Schmerz in diesem Bereich. Wie immer gilt jedoch: Bitte nur langsam steigern und immer auf die Reaktionen achten!

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Erogene Zone Nr. 3: Damm

Auch wenn es viele Männer nicht wahrhaben wollen: Der Damm gehört auch beim „starken Geschlecht“ zu den empfindlichsten erogenen Zonen. Wer einmal einen Blick auf die männliche Anatomie wirft, weiß schnell, warum. Der Damm bietet eine ideale Möglichkeit, die Prostata zu stimulieren, ohne dabei in den After einzudringen. Hierzu reicht es aus, in kreisenden Bewegungen zu massieren. Viele Männer kommen auf diese Weise sogar zum Orgasmus.

Die erogene Zone kann auch während eines Hand- oder Blowjobs angeregt werden. Viele sind sich einig, dass es sich in jedem Fall lohnt, sich auf die (vielleicht) neue Situation einzulassen.

Erogene Zone Nr. 4: Penisschaft

Meist führt das direkte Berühren des Penis früher oder später zu einer Erektion. Die meisten wissen unter anderem, dass die Eichel besonders empfindlich ist und – zumindest theoretisch – mit der weiblichen Klitoris verglichen werden kann. Am Penis befinden sich jedoch gleich mehrere erogene Zonen. Ein wunderbares Beispiel hierfür ist der Penisschaft. Wird er leicht mit der Hand zusammengedrückt oder werden einzelne Stellen mit den Fingern massiert, kann dies schon zu besonderen „Glücksgefühlen“ führen. Vor allem der Bereich rund um die Penisnaht gilt als besonders empfindlich. Auch hier ist es wieder wichtig, individuell vorzugehen. Manche Männer lieben intensivere, manche weniger intensive Berührungen.

Erogene Zone Nr. 5: Hoden

Berührungen an den Hoden eignen sich ebenfalls oft, um den Mann in die richtige Stimmung zu bringen. Übrigens spielt diese erogene Zone nicht nur beim „Blümchensex“, sondern oft auch im BDSM Bereich eine wichtige Rolle. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist es jedoch auch hier wichtig, langsam vorzugehen und – wenn überhaupt – den Druck sanft zu erhöhen. Nicht nur Fußballspieler wissen, dass es sich hierbei um ein extrem empfindliches Terrain handelt.

Erogene Zone Nr. 6: Eichel

Die Eichel dürfte bei jedem Mann zu den Top-Erogenen-Zonen gehören. Durch sie kommt der Mann immerhin auch beim Geschlechtsakt zum Höhepunkt. Deshalb ist es sehr effektiv, den erotischen Fokus unter anderem auch auf dieses „Detail“ zu legen. Küssen, Lecken, leichtes Saugen und Streicheln – all diese Arten von Berührwerden nirgends so intensiv wahrgenommen, wie an der Eichel.

Erogene Zone Nr. 7: Frenulum breve

Ein Frenulum bezeichnet eine Falte in einer Schleimhaut. Ein klassisches Beispiel: Jeder Mensch besitzt ein Frenulum linguae, das allgemein als „Zungenbändchen“ bekannt ist. Und ein solches Frenulum befindet sich auch am Penis. Hier lautet die Bezeichnung dann eben „Frenulum breve“. Dieses erogene „Wunderwerk“ bildet eine Verbindung zwischen Eichel und Penisschaft. Wer mit dem Daumen oder einem Zeh das Frenulum breve berührt, kann oft dabei zusehen, wie der Mann vor Lust vergeht und sich eventuell schon ein „Sehnsuchtstropfen“ bildet.

Zusatztipp: Wer sich gerade beim Sport verausgabt hat, muss sich nicht direkt unter die Dusche und auf die Couch begeben. Im Schweiß befinden sich einige „Lockstoffe“, die die Leidenschaft noch weiter steigern können. Natürlich nur dann, wenn grundsätzlich auf Hygiene geachtet wird. Wirklich unangenehm riecht in der Regel nur „alter Schweiß“.

Fazit

Männer haben – ebenso wie Frauen – eine Vielzahl an erogenen Zonen, die (allein schon aus Fairnessgründen) beachtet werden sollten . Es lohnt sich, den Mann genauso zu verwöhnen, wie eine Frau. Denn: schließlich kann der Sexakt dadurch oft verlängert werden. Neben den absoluten Klassikern, Penis und Hoden, gibt es noch viele weitere Bereiche, deren Stimulation oft nicht nur IHM Spaß macht.

Wer daher Lust auf ein wenig mehr Abwechslung im Bett hat, sollte auf jeden Fall einen Blick über den Tellerrand wagen. Das Motto „Probieren geht über Studieren“ ist hier bei genauer Hinsicht nicht allzu weit hergeholt. Viele Männer wissen nicht, dass eine Zone erogen ist, bevor sie entsprechend stimuliert wurde.

Bild von un-perfekt auf Pixabay

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