Alles über Ringe – die vielfältigsten Schmuckstücke

Bild: DavidPrado/adobe.stock

Schmuck in Form eines Rings spielte in der Geschichte der Menschheit, in überlieferten Sagen und in der Mythologie eine große Rolle. Es gab und gibt etliche Verfilmungen zu diesem Thema, die wohl bekannteste ist „Der Herr der Ringe“, der Millionen einspielte und ein Mega-Erfolg war. In der Nibelungensage spielte der Ring in „Der Ring des Nibelungen“ eine wichtige Rolle. Dies zeigt, dass der Ring für die Menschen unterschiedliche Bedeutungen hat – von Magie, Übersinnlichen, Wertschätzung, Liebe, Macht bis hin zu Aberglaube usw.

Wie der Diamant fasziniert Gold in seiner schönsten Form, Schmuck schon immer die Menschheit. Aus Funden wissen wir, dass 1000 Jahre vor Christi Geburt diese Materialien den Menschen nicht nur Glück, sondern auch Unheil in Form von Neid, Krieg, Verfolgungen, Plünderungen, Morden brachten. Wahrscheinlich gerade deswegen zieht Schmuck in Form von Gold heute noch die Menschen magisch an. Und was gibt es Schöneres als Zeichen der Verbundenheit zweier Menschen als einen Goldring?

Aber nicht nur der Ring in seiner ursprünglichsten Form aus Gold, sondern die verschiedensten Variationen aus Gold / Weißgold, Gold / Rotgold, Gold / Platin, Gold / Weißgold / Rotgold ziehen die Damenwelt magisch an. Der pure Goldring, Platinring, Silberring hat aber nach wie vor nichts von seiner Klasse verloren.

Viele Menschen, die Ihren Reichtum nicht nach außen darstellen wollen, entscheiden sich für unauffälligere, aber wertvollere Materialien wie z. B. Platin. Dieses Material ist aufgrund seiner Ähnlichkeit mit Weißgold oder Silber nicht so aufdringlich und provokativ wie Gold.

 

Schmuckgeschichte

Schmuck, der unmittelbar auf dem menschlichen Körper, an Körperteilen oder der Kleidung in der Absicht getragen wird, den Besitzer von anderen Menschen zu unterscheiden, ist seit Jahrtausenden bekannt. Er wird aber auch aus übersinnlichen Beweggründen getragen. Motive für den Besitz von Schmuck sind u. a. die Steigerung der körperlichen Reize, persönliches Geltungsbedürfnis, Steigerung der gesellschaftlichen Stellung oder Kennzeichnung der persönlichen Individualität.

Körperschmuck fehlte in keinem Kulturkreis, egal ob niedrige oder hohe Kulturform – diese Tradition reicht von der vorgeschichtlichen Zeit bis in die Gegenwart. Dass der Ursprung der Kleidung des Menschen auf den Schmuck zurückzuführen ist, wird von der heutigen Völkerkunde entschieden zurückgewiesen.

Die künstlerische Wertigkeit des Schmuckes in der Antik begann mit der Bearbeitung von Metallen, dies belegen eindrucksvoll Entdeckungen aus der Bronze- und Eisenzeit. Bei den verarbeiteten Metallen handelte es sich um Bronze, Gold und Silber; sie wurden gegossen und getrieben. Bei den hergestellten Schmuckstücken handelte es sich vor allem um Kleidungsspangen und Armreifen. Die typischen Formen waren geometrische Ornamente und Spiralen.

Von den antiken Kulturvölkern waren die Ägypter bei der Edelmetallverarbeitung am weitesten entwickelt, den umwerfenden Glanz des Goldes verbanden Sie gerne mit Intarsien als Glas und Emaille. Die Ägypter bevorzugten bei Ihren Schmuckstücken die Linearität der Architektur, dies findet man auch bei Fundstücken, wie zum Beispiel Ihrer kunstvoll gestalteten Brustplatten. Kunstvoll gestalteten Schmuck zeigen auch die berühmten Schatzfunde von Troja.

Ihr wichtigster Grundsatz war, dass der Schmuck sich dem Körper mit seinen zahlreichen Bewegungen perfekt anpasste; deshalb gestalteten sie ihren Schmuck feingliedrig und beschränkten sich auf das Wesentliche und vermieden daher eine gewisse „Überladenheit“ der Schmuckstücke.

Die verblüffendste Leistung vollbrachten sie bei Schmuckstücken für Hals und Ohr, hier wurden kleinste Szenen durch Figuren nachgestellt und sie wurden durch feinste Granulierung mit geometrischen Mustern verziert.

Die Ethrusker wurden bei der Herstellung von Schmuck stark vom Stil der Ägypter beeinflusst, sie verfeinerten dabei die Techniken des Goldlötens, besonders bei der Granulierung. Ein Extrembeispiel für den Schmuck-Wahn war Rom, und sie gestalteten Ihren Schmuck mit Perlen, Edelsteine, spezielle geschnittene Steine und farbenprächtiges Glas. Diese Schmuckstücke wurden schwerpunktmäßig gefertigt und waren ein Statussymbol ins Rom. In Byzanz änderten sich die spätantiken Schmuckformen und wurden in Einklang mit den schweren Gewändern harmonisch verbunden. Viele Schmuckstücke aus Gold mit flachen Reliefformen mit herrlichen leuchtenden Schmelz und / oder Verglasung entstanden ist dieser Kulturform.

Mit der Verbreitung des Christentums verschwand der Brauch, den Toten Schmuck in die Gräber zu legen, deshalb gab es zu dieser Zeit verhältnismäßig wenig Schmuck. Erst die Gotik entdeckte den Schmuck wieder neu und im 15. Jahrhundert steigerte sich dieser speziell bei den französischen und burgundischen Adeligen zum Luxusartikel. Im 16. Jahrhundert wurde als Schmuck von Männern Halsuhren als Anhänger gern getragen.

Im 18. Jahrhundert gewannen Perlen, Edelsteine, sowie Abwandlungen im Barock zunehmend an Bedeutung und wurden in einer Art von Stillleben zu Blumen, Federn und Schleifen verarbeitet. Ende des 18. Jahrhunderts kehrte man wieder zu den einfachen Schmuckformen der klassischen Antike zurück, dies beeinflusste auch die Gestaltung des Eisenschmucks für die nächsten Jahrzehnte in Deutschland sehr.

Im 19. Jahrhundert gab man sich weniger Mühe mit der Herstellung und Gestaltung von Schmuck. Die Resultate waren eher unbefriedigend. Nicht nur wunderschöne Perlen und Schmuckgegenstände kann man heutzutage, oft sehr günstig online in Shops bestellen, Sie können heute sogar Ihre gesamten Kindermöbel ebenfalls in sogenannten Onlineshops bequem und risikolos kaufen.

Erst seit ca. 1900 suchte man speziell in Deutschland und in Frankreich nach neuen Schmuckformen in zwar in naturalistischer und konstruktiver Weise. Eine relative neue Kunst ist durch die Weiterentwicklung der Technologie möglich geworden, die Erstellung von Kunstdrucke.

 

Grundlegendes zur Schmuckherstellung

Laut überlieferten Geschichten soll Hephaistos der erste Goldschmied gewesen sein. Der Sohn von Hera und Zeus soll von seiner Mutter auf die Erde verbannt worden sein. Trotz seine körperlichen Gebrechens und seines schlechten Aussehen war ihm geniale Umgang mit seinen Händen in die Wiege gelegt und er verarbeitete die edelsten Materialen zu wunderschönen und einzigartigen Schmuckstücken, zur Freude der Menschen und der Götter. Trotz alledem konnte er die „Tat“ seiner Mutter ihn zu verbannen nie vergessen und er bestrafte sie. Er beschloss daher, seiner Mutter einen Thron aus Gold zu fertigen und brachte diesen ihr mit. Sie glaubte, mit dieser Geste sei ihr Sohn wieder mit ihr versöhnt. Also nahm sie darin Platz, aber verlassen konnte sie ihn nicht mehr, denn das Gold klebte förmlich an ihr fest.

Keiner konnte Hera aus ihrer Gefangenschaft befreien – und das erzürnte Zeus. Er versprach, wenn Hephaistos seine Mutter wieder befreie, bekäme er die schönste Frau auf Erden. Hephaistos willigte ein und befreite seine Mutter. Dafür erhielt er Aphrodite, doch seine Freude währte nicht lange, denn er erfuhr, dass seine Frau treulos sei. Der Widersacher war Archill, ein angebeteter Krieger. Hephaistos fertigte eine spinnwebfeines Netz, hang es über das Bett und verabschiedetet sich für ein paar Tage. Als Aphrodite und Archill sich darin vergnügten, fiel das Netz auf sie und hielt sie gefangen, so wurden sie zum Gespött aller.

Bei der Schmuckherstellung arbeiten Schmuckdesigner, Juweliere und Goldschmiede Hand in Hand. Hier bietet sich ein breites, kreatives Repertoire, da die Palette der Schmuckstücke von Ohringen, Halsketten, Ringe, Broschen, Armbändern, Diademe, etc. etc. reicht.

Die auszuführenden Arbeiten bei der Herstellung von Schmuck sind vielseitig, vom Gießen, Ziselieren, Treiben, Prägen, Gravieren, Biegen von Draht, Rhodieren oder Einsetzen von Edelsteinen reicht hier das Tätigkeitsprofil. Somit gehört das Handwerk des Schmuck-Herstellens zu den ältesten Berufen.

Bis ein Schmuck-Stück fertig gestellt ist sind viele Arbeitsschritte notwendig. Diese sind:

  • das Erstellen einer Skizze, die oft gemeinsam mit dem Kunden erstellt wird
  • die Auswahl der richtigen Materialen
  • die Handfertigung des entsprechenden Schmuck-Stückes

Ist aber dann der Arbeitsprozess abgeschlossen erhält der Kunde ein einzigartiges Schmuckstück. Jedes dieser gefertigten Schmuckstücke ist somit ein Unikat.

Die Fertigung eines Schmuckstückes ist Vertrauenssache. Da der Kunde teilweise sehr viel Geld in sein Schmuckstück investiert, muss das Vertrauen in seinen Goldschmied sehr groß sein.

 

Goldringe

„Du hast mir das Leben gerettet. Nimm diesen Goldring als Zeichen meines Dankes. Und wenn du einmal in eine Not kommst, dann schicke mir diesen Ring, ich werde dir sofort helfen. Ich bin der Vogt von Feldkirch!“ Quelle: Dino Larese, Liechtensteiner Sagen, Basel 1970, S. 69.

Dieser Satz kam schon in der „Sage vom armen Mädchen“ vor. Der Ring ist ein Zeichen von Liebe und Zuneigung zu seinem Liebsten. Er hat für die Frau und für den Mann eine gerade magische Bedeutung.

Heute spielt man mit Variationen aus folgenden Materialien:

  • Gold
  • Weißgold
  • Rotgold
  • Platin
  • Silber

Die Kreativen bringen die tollsten und eindrucksvollsten Schmuckstücke auf den Markt. Gold alleine ist vielleicht heute nicht mehr so gefragt wie die wunderschönen Stücke aus Kombinationen dieser Materialien.

Vor Jahren war es eine Sensation, einen Brillanten in einen Ring zu klemmen, ohne diesen zu fassen. Es handelte sich hierbei um einen Platinring mit Brillanten. Dies ist nicht bei Goldringen möglich, da diese nicht die Härte und Stabilität haben. Dieser Platinring wurde dadurch weltberühmt.

Ein anderer Kundenkreis ist der, der sich für den Silberring entscheidet. Viele Kunden entscheiden sich gegen Gold, da es sehr provokativ und antik wirkt. Es gibt aber auch Kulturen, die Gold geradezu vergöttern, dazu zählen mittlerweile die reichen Russen, die gerade alles aus Gold fertigen lassen, um ihren Reichtum und ihre Macht so nach Außen darstellen wollen. Für den Deutschen ist diese Art aber zu übertrieben.

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Exkurs Gold – Vorkommen, Gewinnung und Bedeutung

Was gibt es Schöneres und Unvergänglicheres als seinen Schmuck in Gold herstellen zu lassen. Gold ist ein Edelmetall und Element des chemischen Periodensystems mit dem Kürzel Au. (Au leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet „Aurum“).

Zu den ersten verarbeiteten Metallen der Menschheit gehörte Gold, da es sich ohne großen Aufwand mechanisch behandeln lässt. Als Werkstoff war Gold sehr begehrt, da es sich sehr leicht mit anderen Metallen legieren lässt. Es wurde in vielen vergangenen Kulturen als rituelle „Gegenstände“ verwendet, da seine Korrosionsbeständigkeit und Farbe sehr gefragt war. Die gezielte Gewinnung von Gold begann wahrscheinlich in der Kupferzeit. Funde in Mitteleuropa lassen auf den Einsatz von Gold auf ca. 2100 vor Christus schließen.

Gold hatte für die Menschheit immer schon eine immense Bedeutung. Besonders in Europa, Asien und Afrika hatte es einen sehr hohen Stellenwert. Sogar im alten Testament findet man den Begriff des „Goldenen Kalbs“, welches von Israeliten als Götzenbild angesehen wurde.

Gold war aber auch schon in der Antike der Auslöser von Plünderungen und Kriegen. Die Gier danach war immens. Im neuen Testament liest man von den Weisen aus dem Morgenland, die dem neugeborenen Christuskind Geschenke aus Gold mitbrachten. Heute wird daran noch am Tag der „Heiligen drei Könige“ gedacht. Im antiken Ägypten schürfte man Gold in Nubien und Rom bediente man sich der Fundstätten Spaniens, Kleinasiens und Romaniens.

In Peru besaß man ca. im 1. Jahrtausend die hohe Kultur in der Bearbeitung von Gold, wo man auch schon mit Legierungen aus Gold arbeitete. Den Traum der künstlichen Goldherstellung träumten die berühmten Alchemisten des Mittelalters. Wie durch die Entdeckungen der Diamanten, lockten auch die Goldfunde in Mittel- und Südamerika die spanischen Eroberer an und schafften das Gold nach Europa, was sie kurzzeitig zur reichsten Nation Europas machte.

Um 1900 kam es durch die Goldfunde auf verschiedenen Kontinenten zu immensen Menschenbewegungen. Der Begriff „Goldrausch“ war geboren. Die bekanntesten Namen waren hier um 1850 der „kalifornische Goldrausch“ und der weltberühmte Goldrausch 1897 am Klondike River in Kanada. Dazu gab es auch zahlreiche Verfilmungen. Wie auch Diamanten wurden immense Goldfunde in Südafrika verzeichnet. Leider aber wurde keiner dieser Glücksritter durch Goldschürfen reich. Die heutigen Schwerpunkte der Goldfunde sind Südafrika, USA, Australien und Russland.

Es gibt 2 grundsätzliche Lagerstätten von Gold: in Gesteinen und an Flussläufen. Der immense Wert des Goldes macht es sogar lohnenswert in Bergminen Tonnen von Gestein abzutragen und durch aufwändige Verfahren den extrem geringen Gehalt an Gold zu „extrahieren“. In geringen Mengen finden wir auch an deutschen Flussläufen Gold, deren Gewinnung sich aber leider nicht lohnt.

Spitzenreiter der Goldgewinnung sind aktuell Südafrika, deutlich vor den USA, Australien. 1980 erreichte der Goldpreis, bedingt durch die Krise im Iran und dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan seinen bisherigen Höchstwert von 845 Dollar pro Unze.

 

Silberringe

Wie beim Gold reicht die Geschichte vom Silber genauso weit in die Geschichte zurück und wurde ebenfalls als Edelmetall zu Herstellung von Schmuck genauso geschätzt, man nannte es auch das „weiße Gold“. Die Funde von Silberschmuck reichen bis ca. 4.000 vor Christus zurück und stammen von den Ägyptern.

Sogar als Grabbeigabe hatte Silber eine große Bedeutung, so fand man im Grab von Tutenchamun eine ca. 1 m lange Trompete aus Silber, dies müsste sich um 1352 vor Christus zugetragen haben.

Eine der ältesten Kulturen, die Sumerer, verfeinerten ihr Handwerk in der Metallverarbeitung und verbreiteten diese Kunst bis in den tiefen Süden. Als erste Währung wurden Münzen aus Silber gefertigt, dies bestätigen Funde die ca. 590 vor Christus zuzuordnen sind. Es waren die Griechen, die diese Silbermünzen als Zahlungsmittel einsetzten. Silber hat bis heute als Rohmaterial für Münzen einen höheren Stellenwert als Gold. Als Silberstab wurde dieses Material dazu verwendet, um Getränke auf Giftgehalt zu testen, verfärbte sich es, war damit nachgewiesen, dass das Getränk vergiftet wurde.

Leider hat Silber als Schmuck nicht mehr die Bedeutung wie Gold. Man hat aber Silber als Material für andere Zwecke entdeckt. Silber verwendet man heute in der Elektronik, Pharmazie, Photoindustrie und in der Lebensmitteltechnik. Es gibt aber Kulturen, die dem Silber einen höheren Stellwert zumessen als Gold. Besonders bei den Indianern wurde Silber dazu verwendet, wunderschöne Ringe und Schmuckstücke daraus zu fertigen.

Da Silber nicht so prunkvoll ist, gibt es heute gesellschaftliche Gruppen, die Silber als Schmuck bevorzugen. Punks, Grufties der 90er etc. tragen oftmals Silberringe – gerade bei jungen Menschen heute findet Silber als Schmuck mehr Bedeutung als Gold. Auch in der Moderichtung Ethnik, die durch das Kunsthandwerk indianischer Ureinwohner Amerikas und aus Asien beeinflusst wird, ist Silber das bevorzugte Schmuckmaterial. Diese Moderichtung entstand aus der Punkszene – hier schließt sich wieder der Kreis zum Thema Silberschmuck, gestern und heute.

Top-Designer der heutigen Zeit entdeckten Silber wieder als Rohmaterial für Schmuck. Obwohl sie vor nicht allzu langer Zeit die Materialien Gold, Platin und Weißgold einsetzten, entdeckten sie ihre neue Liebe zu Silber. Bei jungen Leuten sind Silberringe immer mehr im Kommen, sie möchten mit diesen Schmuckstücken ihre ganz persönliche Einstellung und Gesinnung nach außen tragen.

 

Platinringe

Platin zur Herstellung von Schmuck ist äußerst begehrt. Platin wurde bereits ca. 3.000 vor Christus im Alten Ägypten verwendet. Dies zeigt, dass die Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin die Menschheit von Anfang an begleitet haben und zeugt davon, dass die Menschheit diesen Edelmetallen schon immer eine große Bedeutung zugemessen hat.

Platin hat für die Menschen einen höheren Wert als Gold, und der Schmuck, der aus Platin gefertigt ist, ist teurer als Schmuck aus Gold oder anderen hochwertigen Edelmetallen. Ein Platinring wird heute sehr oft von Brautpaaren als Trauring gewählt, denn der Wert des Ringes ist meist durch seine schlichte Farbgebung nicht erkennbar.

Den Grundstein in der Neuzeit zur Verarbeitung legte der deutsche Apotheker Carl Wilhelm Heraeus, der 1856 durch das Knallgasflamm-Verfahren die Platinschmelze ermöglichte. 1886 fand man dann, nach den bedeutenden Diamantenfunden, auch große Vorkommen dieses hochwertvollen Edelmetalls. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fertigte Louis Cartier (dieser Name ist heute noch der Begriff für hochwertigsten Schmuck und Exklusivität auf der ganzen Welt) als erster Schmuck komplett aus Platin. Dies war eine Sensation, da Platin viel schwerer zu verarbeiten ist als beispielsweise Gold oder Silber. Grund hierfür sind die extreme Härte und der sehr hohe Schmelzpunkt von Platin.

Als König Georg VI. gekrönt wurde, trug Elizabeth Bowes-Lyon (die Mutter von Königin Elisabeth II.) 1937 eine wunderschöne Krone aus Platin die den Koh-I-Noor-Diamanten (dieser wird auch in der Rubrik „Diamanten“ behandelt) zeigt.

Der Ehering gewinnt heute zunehmend an Bedeutung, dies bestätigen auch Trauringexperten und viele der Paare zeigen dies, indem sie sich für das teuerste aller Edelmetalle in Form eines Traurings entscheiden. Der Trend geht heute zu breiten und schlicht gehaltenen Ringen, wobei das Hauptaugenmerk auf den Tragekomfort gelegt wird, denn auch Männer tragen den Trauring ständig – diese war nicht immer so.

Platin ist das hautverträglichste Material für Schmuck, da beim Tragen entsteht kein Materialverlust aufgrund von Abspanen. Platin ist das reinste aller Metalle für die Schmuck-Herstellung und absolut weiss.

 

Edelstahlringe

Edelstahl hat aber noch weitere Vorteile gegenüber anderen Materialien. So können zum Beispiel auch Menschen, die eine Hautunverträglichkeit gegenüber bestimmten Materialen haben, in der Regel auch Edelstahlschmuck am Körper tragen.

Ein Ring aus Edelstahl, elegant verarbeitet, wirkt getragen sehr edel – und man möchte gar nicht annehmen, dass es sich bei so einem wunderschönen Schmuckstück um ein sehr günstiges Ausgangsmaterial handelt. Der Schmuck aus Edelstahl macht viel mehr her, als man zunächst vermuten möchten.

Edelstahlschmuck generell gewinnt immer grösser werdende Beliebtheit bei den Käufern. Das Ausgangsmaterial für die Schmuckherstellung hat im Gegensatz zu den anderen bekannten Materialien wir Gold oder Silber deutliche Vorteile:

  • Robustheit
  • Härte
  • Tragbar auch für Allergiker
  • Preis

Edelstahl ist absolut problemlos zu wunderschönem Schmuck zu verarbeiten, es gibt ihn genau wie die anderen Schmuckmaterialien in vielen Variationen, wie zum Beispiel mit Edelsteinen oder wunderschönen Gravuren. Getragen auf der Haut, ist er kaum von Platin oder Silber zu unterscheiden. Gerade in der Gothic-Szene ist dieser Schmuck sehr beliebt und gehört zum Grundinventar eines jeden Gothic-Anhängers. Diese Gothic-Szene hat mittlerweile einen eigenen Markt, und es haben sich viele Designer auf die Gothic-Mode spezialisiert und setzen hier absolut neue Trends.

Edelstahlschmuck ist absolut problemlos auf der Haut und direkt am Körper zu tragen. Sogar Menschen mit Hautallergien oder anderen Problemen sind in der Lage, diesen Schmuck ohne Risiko am Körper zu tragen. Edelstahl ist extrem hart und widerstandsfähig. Der Materialabrieb ist extrem niedrig, also anders als bei Gold oder Silber – die man das ein oder andere Mal zum Aufpolieren bringen sollte.

Da Edelstahl als Ausgangsmaterial für die Schmuckherstellung im Vergleich zu den anderen Edelmaterialien geradezu lächerlich günstig ist, kommt dieser Schmuck auch für junge Menschen, deren finanzieller Status noch sehr niedrig ist, absolut in Frage. Er wirkt getragen edel wie Silber oder Platin und man erkennt als Laie den Unterschied nicht. Er wird auch zur Herstellung anderer Schmuckstücke verwendet. Man fertigt unter anderem Schlüsselanhänger, Kettenanhänger; dem Einfallsreichtum der Designer sind hier keinerlei Grenzen gesetzt, denn Edelstahl ist ein wunderbares Material für die Herstellung von attraktivem Schmuck.

 

Edelsteine

Edelsteine sind Schmucksteine, die folgende drei Kriterien erfüllen:

  • Seltenheit
  • Härte > 7
  • Transparenz

Die bekanntesten und begehrtesten Edelsteine sind Diamant, Rubin, Saphir und Smaragd. Die Edelsteine werden meistens zu kristallähnlichen Formen geschliffen, um die Brillanz, den Glanz und Reflexion von Licht zu betonen. Brillanten sind Diamanten, die in Brillantform geschliffen wurden. Im Allgemeinen bezeichnet nennt man auch geschliffene Edelsteine als Juwelen.

Unser Lebensraum Erde, wo zunächst der Urmensch lebte, hat die meisten seiner wertvollen Kostbarkeiten meist versteckt in sich. Die Gewinnung dieser Kostbarkeiten hat viele Opfer gekostet. Diese wunderbaren der Mutter Natur werden von den Menschen höchst geschätzt und zur Herstellung von Schmuck sehr gerne eingesetzt. Ein großer Wirtschaftszweig ist unter anderem mit Edelsteinen entstanden. Folgende Edelsteine werden noch heute unter schwersten Bedingungen in Rohform gewonnen:

Diamant

Der Diamant nimmt unter den Edelsteinen eine Sonderstellung ein, er ist rein und glasklar (farblos). Dann folgen die Farbedelsteine, die wie der Name schon sagt, aufgrund ihrer Farbgebung in die Kategorie der Farbedelsteine eingeordnet werden.

Smaragd

Der Smaragd ist ein grüner Farbedelstein, seine Farbe erhält der Edelstein durch das Element Chrom.

Saphir

Der Saphir ist blau, seine Farbe erhält der Saphir durch geringe Mengen von Eisen und Titan.

Rubin

Der Rubin ist ein Aluminiumoxyd und erhält seine rote Farbe durch das Chrom (ebenso wie der Smaragd).

Lapislazuli

Der Lapislazuli besteht aus verschiedenen Mineralien: Lasurit, Kalkspalt, Augit, Hornblende und Pyrit. Dieser Farbedelstein ist ebenfalls blau.

Tansanit

Der Tansanit ist saphirblau und gehört zur Gruppe des Zoisit, einem Mineralgestein der Epidotgruppe.

Topas

Der Topas ist am wertvollsten in goldgelber Farbe. Er ist minerologisch gesehen ein Tonerdesilikat, entstanden durch immensen Druck.

Türkis

Der Türkis ist ein Kupferaluminium-Phosphat. Er undurchsichtige Massen von feinen, kristallartigen Nadeln und Körnern.

Turmalin

Der Turmalin ist borhaltig und ebenfalls ein Tonerdesilikat. Seine Farbenvielfalt übertrifft die aller anderen Farbedelstein.

Rauchquarz

Der Rauchquarz ist eine brauner bis schwarzer Bergkristall. Seine Farben reichen von farblos bis schwarz.

Citrin

Der Citrin ebenfalls ein Bergkristall in den Farben gelb bis braun.

Rosenquarz

Der Rosenquarz, auch ein Bergkristall ist hellrosa, sein Farbe erhält er von seinem Titangehalt

Jaspis

Der Jaspis wird auch Hornstein genannt, wobei die geschätzten Farben dieses Farbedelsteins rot, gelb oder grün.

Tigerauge

Das Tigerauge erscheint farblich gelb, braun oder goldbraun, was durch das eingelagerte Braueisen bedingt ist.

Chalcedon

Der Chalcedon ist in vielen Farbvariationen zu finden. Besonderes Augenmerk finden die Farben bläulich-weiß oder blaugrau.

Chrysopras

Der Chrysopras ist apfelgrün, dies rührt von Einlagerungen wasserhaltiger Nickelsilikate.

Karneol

Der Karneol ist in den Farben rot bis rotbraun zu finden. Diese Farbe bekommt er von Eisenhydroxyd. Eine Besonderheit ist, dass wenn man diesen Farbedelstein erhitzt, färbt er sich mehr ins Rote, da sich das Eisenoxyd in Einsenhydroxyd verwandelt

Achat

Der Achat wir in mandelform gefunden. Dieser Farbedelstein ist gering durchsichtig und hat kräftige Farben.

Opal

Der Opal ist ebenfalls ein Quarz und ist auch in verschiedenen Farben, wie blau, grün, gelb oder rot.

Bernstein

Bernstein ist ein brennbares, fossiles Harz. Es ist aus Baumharz über Jahrtausende entstanden. Die Farben reichen von gelb, rot, orange oder weiß. Oft findet man in Bernstein Einschlüsse von Insekten, Pflanzen und Holzstücken.

Koralle

Koralle wird zur Verarbeitung von Schmuck hauptsächlich als Amulett verarbeitet.

Perlen / Muscheln

Vergessen darf man hier auf keinen Fall die Perle. Die Perle wird von Muscheln produziert, um evtl. Sandeinschlüsse abzukapseln. Somit können im Gegensatz zu den anderen Farbedelsteinen Perlen auch von Menschen auf natürliche Art und Weise „produziert“ werden und sind absolut echt. Genauso wie die Perlen kommen die Muscheln auch aus dem Meer. Mit diesen Schätzen aus dem Salzwasser kann man wunderschönen Schmuck wie beispielsweise Shivaeye-Muschel-Schmuck herstellen, welcher sich großer Beliebtheit erfreut.

Diamanten

Stolzer Besitzer großer Diamanten zu sein – dieser Wunsch begleitet die Menschheit seit den ersten großen Funden. Dabei ist ein Diamant im Grunde lediglich Kohlenstoff in seiner reinsten Form – durch ungeheure Hitze und Druck in Tausenden von Jahren wurde er von der Natur zum härtesten Material der Welt gepresst.

Zu Beginn wurden dem Diamanten Heilkräfte und Magie zugesprochen, deshalb wurde er auch zunächst nahe am Herzen als Amulett getragen um seinen Träger vor „bösen Blicken“ zu schützen. Er sollte auch für die Liebe dienlich gewesen sein. Als Element von Schmuck war er absolut wichtig. Anfangs schätzen die Menschen „nur“ seine Härte, dem Glanz und der Ausstrahlung eines Diamanten wurde keine große Aufmerksam geschenkt. Die bekanntesten Quellen für Diamantenfunde war damals Indien, die Städte Kosala, Harma, Matanga und die bekannteste das Gebiet um Golconda.

Zwei der bedeutendsten Steine wurden auch dort gefunden, die berühmtem Steine „Regent“ und „Koh-i-noor. Diamanten wurden auch zu der Zeit in Brasilien entdeckt, mehr oder weniger durch Zufall. Man schürfte hier nach Gold und fand Diamanten. Zeugnis noch heute ist der Name der Stadt „Diamantina“ in der Umgebung von Minas Gerais. Brasiliens Bedeutung für Diamantenfunde verblasste als man in Südafrika um 1867 die großen Diamantenminen fand.

Bis heute ist Südafrika das größte und wichtigste Diamantenabbaugebiet der Welt. Es wurde in 1869 die Bultfontain-Mine gegründet, 1870 folgten Dutoirspan und Jagersfortain. Die Männern, Barnett Barnato und Cecil Rhodes, die sich zunächst lange bekriegten, sind dafür verantwortlich, dass man 1888 die „Reers Concolidated“ gegründet hat. Der tatsächliche Gründer des heutigen Diamantenmonopols, Sir Ernest Oppenheimer, kam aber erst 1903 nach Afrika.

Er war maßgebend daran beteiligt, dass sich 1931 90 % aller Diamanten-Minen zur „Diamond Corporation“ zusammenschlossen. Diese nennt man auch „Syndicat“. Deren wichtigste Aufgaben heute ist die Forschung und Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Diamanten. Das berühmteste Labor für die Erforschung der Edelsteine, befindet sich in Johannesburg und nennt sich „Diamond Research Laboratory“. Die gesamte Literatur über das Thema Diamanten wir ebenfalls von „Industrial Diamond Applications“ in Johannesburg gesammelt und verwaltet.

Diese Gruppe besitzt eines der weltweit größten Monopole und über sie werden ca. 75 % aller Rohdiamanten verkauft. Diese Gruppe ist maßgebend dafür verantwortlich, dass die der härteste und edelste Stein, der Diamant, diese verblüffende Wertbeständigkeit besitzt und schrieb mit den Funden seiner größten Steine weltweit Geschichte.

Einer der berühmtesten Steine war der „Hope“, der angeblich über jeden seiner Besitzer Unglück brachte. Die geköpften Marie-Antoinette und Ludwig XVI hatten ihn zuvor besessen. Dieser Diamant wurde später umgeschliffen und vom englischen Bankier Hope erworben, von dem er später auch seinen Namen bekam, er bezahlte damals einen Preis von ca. 21.000 englischen Pfund. Aber dass er dann im umgeschliffenen Zustand Glück über seine Besitzer bringen sollte, erfüllte sich nicht. Der türkische Sultan Abdul Hamid erwarb in für seine Frau und diese fiel dann Mördern zum Opfer; der Sultan wurde später entthront und starb im Exil. Gerüchten zufolge wurde der Stein dann später von einem russischen Adeligen als Geschenk seiner Mätresse nach Russland geholt, doch das Unglück nahm wieder seinen Lauf. Diese Mätresse war im nicht treu und der Adelige musste seinen Besitz in einem Duell verteidigen, bei dem er ums Leben kam. Der Stein tauchte dann in Amerika auf, einer reicher Zeitungsverleger erwarb ihn und wurde kurz darauf geisteskrank. Man erzählt sich auch, dass der berühmte Stein sich auch auf der Titanic befand, die ja bekannterweise 1912 nach einer Kollision mit einem Eisberg sank und unzählige Menschen mit in den Tod riss.

Die Faszination „Diamant“ blieb bis heute erhalten. Schicksale, Macht, Liebe gingen einher mit den großen Diamanten. Diamanten wurden schon in der Geschichte als Druckmittel der Politik, zur Glorifizierung und als Verehrung der schönsten Frauen eingesetzt.

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Brillant – Erst der Schliff macht aus einem Naturwunder ein Meisterwerk

Als der Diamant in Europa auftauchte, begann auch die große Zeit des Schleifens. Die Berufsgattung „Diamantslyer“ entstand ca. 1460 in Brügge. Die Stadt Antwerpen entwickelte sich hier zur absoluten Hochburg für Diamantenverkauf. Um 1610 waren in Antwerpen ca. 160 Diamantenschleifer ansässig. Um 1650 sprach vom bereits vom Brillantschliff. Die Kunst des Diamantenschleifens ist, möglichst viele Lichreflexionen dem Stein zu entlocken. Diese Lichtreflexionen machen diese Stein so faszinieren. Die höchste Kunst des Schleifens ist der 57 Facetten-Schliff.

Hier taucht auch wieder der Name „Regent“ auf; 1710 wurde dieser geschliffen (1700 wurde er in Indien gefunden). Dieser Stein ging in die Geschichte ein und ist weltberühmt. Auch der Koh-i-noor wurde 1853 durch gekonntes Schleifen in einen 108,92 carätigen Diamant umgewandelt wurde. Heute ist der Stein in Besitz der englischen Königin, er schmückt ihre Krone. Auch ein bekannter Stein ist Orloff, dieser soll aus dem Auge eines Standbildes vom Gott Brahma stammen. Über Amsterdam gelang der Stein in den Besitz von Katharina II. Heute liegt der Stein in der Schatzkammer des Kremls.

Den bisher größten Stein fand man 1905 in der südafrikanischen Premier-Mine, den berühmten Cullinan. Dieser Diamant wog 3.106 Karat als Rohstein. Herr Josef Ascher spaltete ihn 1907 in der holländischen Stadt Amsterdam und schlief daraus 9 große und 96 kleinere Brillanten mit insgesamt 1.063,70 Karat. Insgesamt also knapp ein Drittel seines Ursprungsgewichts.

Die große Kunst des Brillantenschleifens ist, so viel wie möglich aus einem Rohstein zu gewinnen. Hier ist ein absolutes Spezialistenauge gefragt, denn der Schleifer weiß ganz genau, wo er bei einem Rohstein ansetzen muss, damit dieser exakt wie gewollt bricht.

Farbedelsteine

Die Natur hatte bei den Schöpfungen der Farbedelsteine geradezu zauberhafte Einfälle. Diese sind so bezaubernd und zahlreich, dass man vor lauter Begeisterung über diese Edelsteine sich nicht entschließen kann, welcher dieser Farbedelsteine der schönste ist. Aber der Beliebtheit entsprechend lässt sich folgende Reihenfolge festlegen:

  1. Smaragd
  2. Rubin und Saphir

Diese Reihenfolge ist aber je nach Land manchmal abweichend. Diese Beliebtheit hängt natürlich auch von der Seltenheit der jeweiligen Farbedelsteine ab. Trotzdem gibt es seltenere Steine, die es nicht auf die Beliebtheitsskale geschafft haben. Daraus lässt sich die Wertigkeit der einzelnen Farbedelsteine grob einordnen; ist der Seltenheitswert eines Farbedelsteins sehr groß, ist er sehr hochwertig.

Ein weiterer Faktor für die Wertigkeit ist sein Härtegrad, welcher ihn resistent gegen äußere Einflüsse macht. Unter einem Härtegrad von „7“ des Quartzes (Referenzwert) sind diese Farbedelstein der mechanischen Abnutzung ausgesetzt. Dies kann alleine schon durch in der Luft beinhaltete Staubpartikel liegen, welche sich an den Steinen reiben. Heute lässt sich schon feststellen, welche Farbedelsteine als erstes zur Neige gehen werden; diese sind der Rubin und der Smaragd. Damit sind sie schneller erschöpft als z. B. Diamanten.

Bemerkenswert sind die Substanzen aus denen eine Farbedelstein entstanden ist. Dies sind:

  • Kalk
  • Magnesium
  • Kohlenstoff
  • Kieselsäure
  • Tonerde

Der Prozess, der diese Steine entstehen ließ reicht bis zur Entstehung der Erde zurück. Genau wie bei den Diamanten waren die Faktoren extrem hohe Temperaturen und immenser Druck. Diese Steine wurden im Laufe der Zeit in die Erdschichten hochgeschoben – und hier kristallisierten sie dann aus und wurden zum Mineral. Jedoch war und ist es nicht einfach, diese Steine zu fördern, da das Muttergestein der Fundstellen großen Aufwand zu Gewinnung verlangt. Es werden nicht die Farbedelsteine direkt gefunden, sondern „Edelseifen“ oder alluivale Vorkommen in Flussbetten, diese sind jedoch nicht schwer zu finden.

Genau wie der Diamant ziehen auch die Farbedelsteine den Menschen in seinen magischen Bann. Ihnen wurde und werden magische Kräfte zugesprochen, die seinen Besitzer schützen, oder andere vernichten können. Auch wurden und werden diesen Edelsteinen Heilkräfte zugesprochen, nicht nur in der Antike wurde mit Edelsteinen besetzter Schmuck zu hohen Preisen verkauft.

Smaragde

Der Name „Smaragd“ stimmt wie viele Begriffe aus der griechischen Sprache und heißt „smaragdos“. Der Smaragd ist „Mitglied“ der Beyrillgruppe (eine Farbedelsteingruppe). Die grüne Farbe erhält dieser Farbedelstein vom Metall Chrom, welches im Stein beinhaltet ist. Das spezifische Gewicht des Steins pendelt zwischen 2,68 und 2,79, die Kristallgeometrie ist hexagonal, die Formen sind prismen- und pyramidenförmig.

Die schönsten je gefundenen Smaragde stammen auf Kolumbien, in der Mine von Muzo wird seit ca. 1950 abgebaut. Speziell die Spanier schätzen und schätzen diesen Farbedelstein ganz besonders und er wird dort hoch gehandelt. Auch wird dieser wunderschöne Farbedelstein zur Verarbeitung für Schmuck verwendet.

Den Smaragd findet man in Kalkspaltadern, wobei die Ausbeute jedoch gering ist. Auch im Ural werden Smaragde abgebaut, ein sehr junges Abbaugebiet liegt in Rhodesien und zwar die Smaragdmine Sandavana. Die Qualität der gefundenen Steine ist sehr hoch und sind tiefgrün. Auch Mythen und Sagen reihen sich um den Smaragd, so wurde z.B. überliefert, daß in Peru ein Smaragd in der Größe eines Straußeneis als Gott verehrt wurde. Damit hatte dieser Farbedelstein einen sehr hohen Stellewert, auch schon in der Geschichte und wurde auch schon in dieser Zeit zu Schmuck verarbeitet.

In einem britischen Museum befindet sich ein Smaragd von sage und schreibe 156 Karat. Sogar die Pharaonen besaßen Smaragde von unermesslicher Größe und Wert. Kleopatra ließ von Sklaven Smaragde in Minen abbauen. In Wien kann man sogar eine Krug bewundert, der aus einem Smaragd geschliffen wurde. In Amerika befindet sich der Particius, ein Smaragd, der 632 Karat wiegt. Die Russen besitzen einen tafelförmig geschliffenen Smaragd von 135 Karat.

Rubine

Rubin stammt aus dem lateinischen Wort „ruber“, d.h. rot und sagt hiermit schon alles aus. Der Rubin ist ein Aluminiumoxyd (= Tonerde) und gehört zur Gruppe Korund. Sein Gewicht liegt zwischen 4,00 + 003. Seine rote Farbe erhält er, wie auch der Smaragd, durch Chrom. Das Kristallgefüge des Rubins ist trigonal, wobei die wichtigsten Formen sechseckige Prismen, der sog. Rhomboeder. Der Stein ist leicht spröde und seine Härte ist nach Mohs „9“.

Die bedeutendsten Vorkommen der roten Farbedelsteine (Taubenblut) befinden sich in Birma. Bis heute wird dort nach konventionellen Mitteln privat abgebaut. Auch hier sind, wie schon in der Rubrik Farbedelsteine erwähnt, alluviale Abbaustellen häufig. Jedoch die primären Vorkommen liegen im ebenfalls wertvollen weißen Marmor. In diesem Marmor sind die Rubin blutstropfengroß eingeschlossen, was für ein Anblick! Was gibt es Schöneres als Schmuck, verziert mit diesem atemberaubenden Stein.

Mit dem Rubin findet man gleichzeitig den Saphir, seinen Zwillingsbruder. Der Saphir wird hier in den Farben grün, blau, gelb und klar. Da kann schon mal passieren, dass aus einer Rubinmine eine Saphirmine wird. Diese Fundorte bieten eine Vielzahl von gefundene Edelsteinarten, wie z. B. Topas, Spinelli, Zirkon, Chrysoberyll, diese Fallen bei der Rubin-Gewinnung mit ab.

Funde von Rubinen die größer als 1 Karat sind, sind eher selten. Der größte je gefundene Rubin wog sage und schreibe 400 Karat. Rubine, die sich nicht als Basis für Edelsteine eignen finden aber auch problemlos Absatz. Sie finden Verwendung in der Industrie als Schleif- und Poliermittel, die Uhrenindustrie verwendet Rubine als Lagersteine. Gerade bei Uhren mit Bodendeckel aus Glas kann man diese Steine bewundern und wirken wie Schmuck.

Die Farbe Rubinrot hat keinen festen Wert, da die Vielzahl an Farbvariationen des Rubins dies nicht zulässt. Die begehrteste Farbe des Rubins ist die Taubenblut-Farbe, diese Steine werden vor allem in Birma und im Orient gefunden. Der Hauptfaktor für diese Farbvariationen liegt an den Einschlüssen von Eisen, der Konzentration unterschiedlich ist.

Saphire

Der Begriff Saphir stammt aus der arabischen Sprache und heißt „blau“. Wie der Rubin gehört der Saphir zur Gruppe Korund und ist ebenfalls aus Alumniumoxyd (=Tonerde). Die Farbe blau erhält der Saphir von den Bestandteilen Eisen und Titan. Sein spezifisches Gewicht ist, wie beim Rubin 4,00 +003. Das Kristallsystem des Saphirs sind sechseckige Prismen, den sog. Rhomboeder; das sind Doppelpyramiden mit je 3 Flächen unten und oben.

Die wichtigsten Vorkommen und Fundorte liegen in Birma und Siam. Hier findet man die Farbe kornblumenblau, die neben Saphiren aus Kaschmir die am meist geschätzten Saphire bedeuten. Es handelt sich um die berühmte und begehrte tiefblaue Farbe des Farbedelsteins.

Ein Saphir in tiefblau, mit seidigem Glanz, aus Kaschmir oder ein kornblumenartiger Stein aus Burma in Top-Qualität erreicht in der heutigen Zeit fast den Preis einen Diamanten (bei gleichem Gewicht). Die Steine werden nicht weniger zur Herstellung von Schmuck verwendet als Diamanten.

Einer der berühmtesten Saphire ist der „Star of India“. Ein Saphir in Sternenform mit einem atemberaubendem Gewicht von 536 Karat. Das indische Museum of Natural History kann einen Ceylonsaphir von 163 Karat sein Eigen nennen.

1974 erschienen Zeitungsartikel, dass 1966 im Mongotal ein atemberaubender Stein mit einem Gewicht von 60.000 Karat gefunden wurde. Bis heute hat man leider keine Beweise dafür. Sehr große Steine wurden auch dafür verwendet, Porträts von berühmten Politikern zu schneiden und schleifen.

Der Saphir ist ein atemberaubender Farbedelstein und erfreut sich höchster Beliebtheit und eignet sich hervorragend zur Herstellung von hochwertigen Schmuck.

 

Heilsteine

Heilsteine spielen in der Esoterik, bei Heilpraktikern und sogar in der klassischen Medizin eine nicht unbedeutende Rolle. In den Medien wurde schon oft über rätselhafte Heilungen todkranker Patienten berichtet. Leider kann man diese Heilungsprozesse nicht wissenschaftlich erklären. Man geht hier aber in erster Linie von der Überzeugung des Patienten „Heilsteine helfen mir, meine Krankheit zu besiegen“ aus. Mediziner vermuten, dass hierdurch das Immunsystem extrem gestärkt wird und der Körper dann in der Lage ist, sich selbst zu heilen.

Ähnliche Phänomene kennen wir von Versuchsstudien in der klassischen Medizin, wo Patientengruppen mit echten Medikamenten und mit Placebos behandelt werden. Dabei stellte man fest, dass teilweise auch die Patienten mit Placebos nach der Behandlung einen deutlich besseren Gesundheitszustand hatten als vorher. Allein der Glaube daran kann also einen Patienten heilen.

Heilsteine sind somit Hilfsmittel, an denen man sprichwörtlich festhält. Es gibt die verschiedensten Heilsteine, die je nach Behandlungsfall unterschiedliche eingesetzt werden. Diese Heilsteine finden immer mehr Anklang, auch bei Menschen die normalerweise keinen Draht zur Esoterik haben. Viele von diesen Personen sind mittlerweile überzeugt von der Wirkung der Produkte der Natur.

Sogar unter den Edelsteinen befinden sich Heilsteine. So zum Beispiel der Saphir. Dieser wunderschöne blaue Stein fördert das Gedächtnis und das Unterscheidungsvermögen. Blockaden sollen auf spirituellem Weg aufgehoben werden, und er soll dem Besitzer ermöglichen, seine Empfindungen dem Partner gegenüber offener zeigen zu können. Der Saphir hilft auch bei Problemen im Hals- und Kehlkopfbereich, er wirkt schmerzlindernd bei Nervenerkrankungen und Gehirnerkrankungen.

 

Kaufberatung für Schmuckringe und Edelsteineringe

Der Kauf von Schmuck ist absolut Vertrauenssache. Viele Kunden haben Ihren Stammjuwelier, was natürlich den Kauf eines wertvollen Schmuckstücks einfacher macht. Man kann seine Entscheidung den richtigen Juwelier zu wählen, aufgrund von Empfehlungen von Vertrauenspersonen treffen. Viel schwieriger ist der Kauf eines Edelsteins, wie Diamant, Brillant, Rubin, Saphir, Smaragd etc. Hier braucht man eine kompetente Beratung und großes Vertrauen zum Verkäufer.

Diamanten stellen auf dem großen Gebiet der Sachwertanlagen ein Spezialgebiet dar. Wenn Sie hier keinen Fehler machen wollen, benötigen Sie einen „hochkarätigen“ Fachmann. Wir geben Ihnen hier ein paar hilfreiche Tipps für den Kauf eines Edelsteins:

Der Verkäufer

Der astreine Ruf und ein erstklassiger Name des betreffenden Ansprechpartners sind die elementare Grundvoraussetzung für den Kauf eines Edelsteins als Wertanlage. Ein Kriterium für die Seriösität eines Anbieters ist auch das Alter des betreffenden Unternehmens. Dieser Punkt ist einer der wichtigsten, den gerade in letzter Zeit gab und gibt es Anbieter von Warentermingeschäften mit Edelsteinen wie Brillanten, Diamanten, Rubinen, Smaragde, Saphire. Diese unseriösen Geschäftsleute haben Ihren Kunden, genauso wie dubiose Anlageberater, Millionenpleiten beschert.

Partner

Ebenfalls eine gute Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäft ist, wenn Ihr Ansprechpartner auch ein anerkannter Fachmann auf dem Gebiet der Wertanlage in Form von Edelsteinen ist. Sollte der Ansprechpartner ein reiner Verkäufer sein, informieren Sie sich, welches Haus er vertritt und von welchem Edelstein-Labor die Gutachten erstellt worden sind.

Das Gutachten

Am besten sind Gutachten über Edelsteine vom Gemological Institute of Amerika, da die nationalen Gutachten meist als unseriös oder weniger gut eingestuft werden können.

Versiegelung

Die Versiegelung ist nur akzeptabel, wenn es zur sicheren Aufbewahrung der Diamanten dient. Eine Versiegelung ist strikt abzulehnen, wenn der Händler diese Edelsteine schon versiegelt erhalten hat, der er den Edelstein so nicht überprüfen kann. Dem Käufer sollte freigestellt sein ein Gegengutachten fertigen zu lassen, was bei einem seriösen Edelsteinhändler aber kein Problem sein dürfte.

Qualitäten und Größen:

Natürlich ist die Größe und Qualität der Edelsteine in erster Linie von den finanziellen Möglichkeiten des Kunden abhängig. Es sollte aber auf alle Fälle eine Streuung, abgesprochen mit dem Verkäufer, gewählt werden. Kleine, hochwertige Edelsteine sind aus folgenden Gründen sehr wichtig geworden: Immer mehr Leute haben diese Anlageform gewählt, auch wenig vermögende Personen; d. h. die Wahrscheinlichkeit seine Steine später wieder an den Mann zu bringen ist natürlich größer, wenn auch kleine Steine angeboten werden. Die großen Diamanten (ab ein Karat) sind derartig teuer geworden, dass sie in ihrer Verkaufbarkeit schon dem Wert einer Immobilie entsprechen und damit eher schwer zu verkaufen sind.

Das Produkt

Dieser Punkt bildet natürlich den Kern des Ganzen und sollte mit dem Ansprechpartner geklärt werden. Folgende Kriterien spielen hier eine Rolle:

  • Farbe (als Anlage sind hier am besten geeignet: river D, E über top wesselton F, G und H)
  • Für die Brillanz sind die Proportionen des Diamanten verantwortlich. Leider hat man in Deutschland noch nicht erkannt, dass auf dem Weltmarkt die Brillanz wichtiger ist als die Größe des Edelsteins.
  • Die Reinheit des Steins ist ebenfalls ein Faktor, der aber nur von einem geschulten Auge festgestellt werden kann. Für die Preisfindung des Edelsteins ist dieser Faktor aber ganz entscheidend.

Wiederverkauf

Bei der Abwicklung sollten Sie keinen Vergleich mit Bankgeschäften (Währung, Aktien) machen. Seien Sie bei Rückkaufsangeboten gegen Barzahlung misstrauisch. Sehen Sie den Diamant wie eine Immobilie, die auf den freien Markt angeboten wird. Der Preis für den Stein richtet sich hier nach dem Angebot auf dem Markt.

Steuern

Wie bei allen Vermögenswerten muss auch der Diamant (wenn sein Wert die 5.000 Euro Grenze übersteigt) bei der Vermögenssteuer angegeben werden. Er kann bei Barzahlung (wie bei Gold) ohne Angabe des Namens des Käufers erworben werden.

 

Ratgeber Ringgrößen

Ein passender Ring ist ein wunderschönes Accessoire, das jedes Outfit abrundet. Doch was tun, wenn man nicht sicher ist, welche Ringgröße man benötigt? In diesem Ratgeber geben wir wichtige Tipps und Informationen rund um das Thema Ringgrößen.

Warum ist die richtige Ringgröße wichtig?

Ein Ring, der zu eng ist, kann nicht nur unangenehm zu tragen sein, sondern auch zu Schmerzen oder gar Verletzungen führen. Zudem kann ein zu enges Exemplar zu schweren Schäden am Ring selbst führen, da er durch die Belastung brechen oder verbiegen kann. Ein Ring, der zu groß ist, kann hingegen verloren gehen oder vom Finger rutschen. Zudem kann er beschädigt werden, wenn er ständig auf den Tisch oder andere harte Oberflächen schlägt.

Wie misst man die eigene Ringgröße?

Um die eigene Ringgröße zu bestimmen, gibt es verschiedene Methoden:

Methode 1: Mit einem Maßband oder Lineal. Wickeln Sie das Maßband oder Lineal um den Finger, an dem Sie den Ring tragen möchten. Achten Sie darauf, dass das Maßband oder Lineal nicht zu fest sitzt, aber auch nicht zu locker ist. Lesen Sie die Länge des Maßbands oder Lineals ab und nutzen Sie die folgende Tabelle, um Ihre Ringgröße zu ermitteln.

Methode 2: Mit einem bereits vorhandenen Ring. Messen Sie den Innendurchmesser des Rings mit einem Lineal oder Messschieber und nutzen Sie eine Tabelle (bei Juwelieren erhältlich), um Ihre Ringgröße zu ermitteln.

Methode 3: Mit einem Ringgrößenmesser. Ringgrößenmesser sind spezielle Werkzeuge, mit denen man die Ringgröße einfach und genau bestimmen kann. Legen Sie den Ringgrößenmesser um den Finger und lesen Sie die Größe ab.

Welche Ringgrößen gibt es im Handel?

Die gängigsten Ringgrößen im Handel sind:

  • Größe 48 bis 54 (Innendurchmesser: 15,3 bis 17,2 mm)
  • Größe 54 bis 60 (Innendurchmesser: 17,2 bis 19,1 mm)
  • Größe 60 bis 66 (Innendurchmesser: 19,1 bis 21 mm)
  • Größe 66 bis 72 (Innendurchmesser: 21 bis 22,9 mm)

Es gibt auch Ringgrößen außerhalb dieses Bereichs, die jedoch weniger häufig anzutreffen sind. Es lohnt sich, im Zweifelsfall beim Hersteller oder Verkäufer nachzufragen, welche Größen verfügbar sind.

Welche Faktoren beeinflussen die Ringgröße?

Die Ringgröße kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden:

  • Temperatur: Bei Kälte schrumpfen die Finger und der Ring kann locker sitzen. Bei Wärme dehnen sich die Finger aus und der Ring kann zu eng werden.
  • Tageszeit: Am Morgen sind die Finger meist dünner als am Abend. Es empfiehlt sich daher, die Ringgröße zu messen, wenn die Finger warm und entspannt sind.
  • Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft können die Finger anschwellen, wodurch die Ringgröße größer wird.
  • Gewichtsveränderungen: Bei Gewichtszunahme können sich auch die Fingerumfänge ändern, was sich auf die Ringgröße auswirken kann.
  • Feinmotorik: Je nachdem, wie gut man seine Finger bewegen kann, kann es schwieriger sein, den Ring über die Gelenke zu schieben.

Was tun, wenn der Ring nicht passt?

Wenn ein Ring nicht richtig passt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, ihn anzupassen:

  • Vergrößern: Ein zu kleiner Ring kann vom Juwelier vergrößert werden, indem er vorsichtig gedehnt wird.
  • Verkleinern: Ein zu großer Ring kann vom Juwelier verkleinert werden, indem er vorsichtig zusammengedrückt wird.
  • Reduzierung des Innendurchmessers: Der Juwelier kann auch den Innendurchmesser des Rings reduzieren, indem er eine kleine Einbuchtung in den Ring einfügt. Dies ist jedoch nur bei bestimmten Ringarten möglich.
  • Kissen: Wenn der Ring zu locker sitzt und nicht angepasst werden kann, kann man ein Kissen oder eine Ringverkleinerung verwenden, um den Ring enger zu machen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Ringe angepasst werden können. Besonders bei Ringen mit Steinen oder aufwendigen Mustern kann eine Anpassung schwierig oder unmöglich sein. Bevor man einen Ring kauft, sollte man daher immer sicherstellen, dass er richtig passt.

Die Wahl der richtigen Ringgröße ist von großer Bedeutung, um Komfort und Sicherheit beim Tragen des Rings zu gewährleisten. Es gibt verschiedene Methoden, um die eigene Ringgröße zu messen, und eine Vielzahl von Größen im Handel erhältlich. Wenn ein Ring nicht richtig passt, gibt es Möglichkeiten, ihn anzupassen, aber nicht alle Ringe sind anpassbar. Wenn man unsicher ist, welche Ringgröße man benötigt, lohnt es sich, einen Juwelier oder Verkäufer um Rat zu fragen, um sicherzustellen, dass man den perfekten Ring findet.

Bild: DavidPrado/adobe.stock

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