Streetwear – woher kommt das Wort eigentlich?

Lässig, cool und total angesagt, seit einigen Jahren nimmt die sogenannte Streetwear einen festen Platz in der Welt der Mode ein. Ein trendiger Kleidungsstil, welcher sich durch seinen jugendlichen Charme, aber auch Gemütlichkeit und Style auszeichnet. Doch auch die Streetwear Mode teilt sich noch einmal in verschiedene Stilrichtungen auf, so umfasst der Begriff Streetwear unter anderem Hip-Hop-, Skate- und Technoszene und kann also als jugendliche Freizeitbekleidung bezeichnet werden.

Streetwear Geschichte

Zum ersten Mal, trat der Begriff Streetwear, 1976 als Markennamen einer Skateboarding Bekleidungsfirma, welche sich als „Vision Street Wear“ bezeichnete. In den 80er Jahren wurde der Begriff in Amerika immer populären, unter dem Begriff Streetwear fasste man die Bekleidung der Skatekultur zusammen. Diese Art der Streetwear zeichnete sich durch bunt bedruckte T-Shirts, Kapuzenpullover, Caps, Skateschuhe und Sneakers. Mit dem Beginn der Skatekultur in Deutschland, wurde auch die dazugehörige Streetwear eingeführt und der englische Begriff des Kleidungsstils in die deutsche Sprache übernommen.

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In den 90er Jahren wurde der Begriff Streetwear schließlich zum Synonym für Cubwear, was im Zuge der Techno- und Clubbewegung stattfand. Unter Clubwear verstand man die Mode, welche in der Disco getragen wurde. Heute zeichnet sich Streetwearmode hauptsächlich durch den jugendlichen Kleidungsstil aus. So ist es nicht verwunderlich, dass man in der Werbung für Streetwearmode nur jugendliche Models vorfindet. Besonders die Hip-Hop Szene dominiert in dem heutigen Streetwearstyle. Lange, weite T-Shirts mit coolem Print, weite Jeans, welche unterhalb der Hüfte getragen werden, weite Shorts und Kapuzenpullover, dies ist der Kleidungsstil, durch welchen sich die Hip-Hop-Street-Mode auszeichnet. Eines darf in der Hip-Hop-Streetmode auf keinen Fall fehlen, die Kopfbedeckung, welche entweder aus einer Cap, aus einer Art Kopftuch besteht.

Fazit: Streetwear

Der Streetwearstyle ist also kein neues Phänomen, sondern eine Moderichtung, welche sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und verändert hat. Sie ist ein Synonym für Lässigkeit und Coolness, was sie nach wie vor, besonders bei Jugendlichen seht beliebt macht.

Bild von unpetitvoyou auf Pixabay

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).