Feuchter Traum – Der Orgasmus im Schlaf

Der erste feuchte Traum des Lebens wirkt oft erschreckend und sorgt für eine große Portion Verwirrung. Jedoch gibt es keinen Grund, deswegen in Panik zu geraten. Der feuchte Traum gehört zum Erwachsenwerden genauso dazu, wie das Wachstum der Brüste und die ersten ungewollten Erektionen.

Ein solches Erlebnis muss niemandem peinlich sein. Denn: so gut wie jeder wird „zugeben“ müssen, dass er schon einmal einen dieser Träume hatte – auch Frauen. Feuchte Träume kennen gerade „nach oben hin“ kein Alter. Hierbei handelt es sich auf keinen Fall um ein Pubertätsphänomen. Nicht nur Teenager sind betroffen, sondern auch viele Erwachsene. Statistiken zufolge bekommen 80 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen dabei einen Orgasmus. Spuren auf der Matratze sind also nicht selten.

Doch wie ist es möglich, im Schlaf einen Orgasmus zu bekommen? So ganz ohne Stimulation?

Was ist ein feuchter Traum?

Feuchte Träume wurden schon oft wissenschaftlich untersucht. Laut Forschen sollen sie sogar ungefähr acht Prozent der Träume ausmachen. Während des Schlafes bleibt das Gehirn aktiv, verarbeitet den Tag und ist auch für die Träume zuständig. In der Nacht sind die Areale des Gehirns, die emotionales Empfinden steuern, besonders angeregt.

Und weil Liebe eben eng an Sex verknüpft ist, entsteht hier auch der ein oder andere erotische Traum.

Aufgrund der Signale des Gehirns reagiert der Körper auf die sexuelle Erregung wie im Wachzustand. Die Atmung wird schneller, der Puls wird beschleunigt sich, bei Männern erigiert der Penis und bei Frauen schwillt die Klitoris an. In den meisten Fällen träumen die Betroffenen von vaginalem Verkehr. Oftmals sendet das Gehirn auch nur erotische Bilder aus, die eine sexuelle Erregung hervorrufen können.

Wie entsteht ein feuchter Traum?

Ein feuchter Traum entsteht unbewusst und wird ausgelöst, weil die sexuellen Areale im Gehirn aktiv sind. Aber: Nicht jeder feuchte Traum führt hierbei zu einem Orgasmus.

Die erotischen Bilder oder „Filme im Kopf“ können hierbei die unterschiedlichsten Inhalte haben. Viele erschreckt es, wenn sie zum Beispiel davon träumen, Sex mit einem Arbeitskollegen oder dem besten Freund zu haben. Eine entsprechende Sorge ist in den meisten Fällen jedoch unbegründet. Psychologen vertreten die Ansicht, dass der Grund für solche Kombinationen schlichtweg darin liegt, dass der Träumende sich gewisse Attribute des anderen für sich selbst wünscht. Deshalb vertreten viele Experten die Ansicht, dass es sich lohnt, hier etwas genauer hinzuschauen und sich zu fragen, welche Eigenschaften der Träumende an denjenigen bewundert, die im Traum vorgekommen sind.

Ist es möglich feuchte Träume zu fördern?

Wer einmal Gefallen an feuchten Träumen gefunden hat, will oft mehr. Doch können feuchte Träume eigentlich gefördert werden? Und wenn ja: Wie?

Zunächst eine etwas ernüchternde Botschaft: Eine Garantie dafür, dass die Träume in die richtige Richtung gelenkt werden können, gibt es nicht. Es gibt allerdings durchaus einige Tricks, bei denen es sich lohnen kann, sie auszuprobieren. Hin und wieder können die Orgasmen dann auch etwas intensiver genossen werden.

Tipp Nr. 1: Geduld

Nach einem erotischen Traum ist das Verlangen oft groß, „in die nächste Runde“ zu starten. Aber: Je ungeduldiger die Träumer und Träumerinnen in spe sind, desto länger dauert es in der Regel, bis der nächste erotische Traum anklopft. Daher ist es ratsam, die ganze Sache etwas entspannter anzugehen.

Tipp Nr. 2: Vor dem Schlafen gehen an Sex denken

Die Chancen einen feuchten Traum zu träumen (und somit auch einen Orgasmus zu erleben), sind wesentlich höher, wenn beim Einschlafen an Sex oder erotische Szenen gedacht wird. Wenn das Gehirn dann die emotionalen Regionen aktiviert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein besonders erotisches Kopfkino gestartet wird.

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Tipp Nr. 3: Klarträume üben

Wer sich mit Klarträumen oder luziden Träumen auseinandersetzt, schafft es oft, seine Gedanken zu steuern. Ein klassisches Beispiel: Wer träumt, dass er in einem Hotel übernachtet, weil er beispielsweise auf Geschäftsreise ist und WEIß, dass er träumt kann im Gedankenkino an eine der Hoteltüren klopfen und denjenigen oder diejenige, der/ die sich dahinter verbirgt, verführen. Damit ein solcher Turn im Traum jedoch funktioniert, braucht es viel Übung.

Tipp Nr. 4: Enthaltsam leben

Es hört sich ein wenig „gemein“ an, kann aber dabei helfen, feuchte Träume zu erleben. Wer eine zölibatäre Phase durchlebt, setzt das Gehirn auf sexuellen Entzug und Körper bzw. Psyche fühlen sich dann gezwungen, sich auf andere Art und Weise sexuelle Befriedigung zu verschaffen – manchmal über den Orgasmus im Traum.

Tipp Nr. 5: Die richtige Schlafposition

Untersuchungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit, in einem feuchten Traum einen Orgasmus zu bekommen, steigt, wenn der Träumende auf dem Bauch liegt. Diese Schlafposition ist vor allem für Frauen förderlich, da sie leichten Druck auf die Klitoris und die Schamlippen ausübt.

Fazit

Feuchte Träume sind kein Grund, sich zu schämen oder Angst zu bekommen. Im Gegenteil! Sie machen sogar Spaß! Zudem gehören sie zur Sexualität – genauso wie eine Erektion oder erotische Gedanken.

Dass sie überhaupt hervorgerufen werden, basiert auf größtenteils unkontrollierbaren Vorgängen im Gehirn, auf die der Körper entsprechend reagiert. Es ist jedoch möglich, das Entstehen feuchter Träume zu fördern, um diesen „besonderen Spaß“ möglichst oft erleben zu können.

Bild von JayMantri auf Pixabay

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