Die besten Tipps gegen Pickel und Akne

Sie kommen immer zur ungünstigsten Zeit, und man kann wahrscheinlich zu Recht behaupten, dass jeder bereits Bekanntschaft mit ihnen gemacht hat: Pickel. Wer nur ab und zu mit unreiner Haut zu kämpfen hat, wird die lästigen Mitesser meist schnell wieder los; Akne-Geplagte sollten die Hautkrankheit jedoch von einem Arzt behandeln lassen. Allerdings gibt es einige Tipps und Tricks, mit denen Sie Pickel und Akne oft in Zaum halten können.

Tipps bei von Akne geplagter Haut:

Akne ist eine Krankheit, die von einem Arzt behandelt werden sollte, und hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Freiverkäufliche Mittel stoßen bei Akne jedoch schnell an ihre Grenzen und nur der Arzt kann über die optimale Therapie entscheiden.

Bei von Akne geplagter Haut sollten Sie, um den Säureschutzmantel der Haut nicht zu beschädigen, auf Seife verzichten. Meist ist es ausreichend, die Haut morgens und abends mit milden Lotionen zu waschen.

Bei leichter Akne können Sie die abgestorbenen Hautzellen mit sanften Schleifpartikeln lösen.

In manchen Fällen hilft Frauen die Einnahme von Antibabypillen mit einem erhöhten Östrogenanteil.

Es sollten nur ölfreie und antibakterielle Abdeckstifte und Make-up verwendet werden.

Zur Pflege sollten milde, auf die geschädigte Haut abgestimmte Produkte benutzt werden.

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Tricks gegen lästige Pickel:

Pickel und Mitesser sollten nie selbst ausgedrückt werden, da Bakterien und Talg so noch tiefer in die Haut gelangen und sich entzünden können. Der Weg zur medizinischen Kosmetikerin führt da eher zum Erfolg.

Wenn der Pickel häufiger mit Teebaumöl abgetupft wird, kann dies zur Heilung beitragen. Eine ähnliche Wirkung haben jedoch auch die sogenannten „Pickelpatches“ und Pickeltupfer, die in Drogerien erhältlich sind.

Unterstützend haben sich bei unreiner Haut auch die Einnahme von Hefetabletten, Zink, Eisen, Selen und Biotin bewährt, die von Innen für schöne Haut sorgen.

Noch besser als die Behandlung von Pickeln ist jedoch die Vorbeugung. Bei der Vorbeugung spielt vor allem die Ernährung eine große Rolle. Fetthaltige Lebensmittel und übermäßiger Alkoholgenuss sollten deshalb gemieden werden. Auch zu viel Süßes kann dafür sorgen, dass die Hautporen sich zusetzen und somit die Grundlage für die Bildung von Pickeln geschaffen wird.

Meist sind Pickel harmlos, aber lästig. Sie lassen sich im Gegensatz zur Akne, die von einem Hautarzt behandelt werden sollte, mit freiverkäuflichen Mitteln behandeln. Um das Problem nicht zu verschlimmern, sollten Sie jedoch in beiden Fällen auf das Ausdrücken der Pickelchen verzichten und eine Ernährungsumstellung ins Auge fassen.

Bild von Kjerstin Michaela Noomi Sakura Gihle Martinsen Haraldsen auf Pixabay

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