Beinenthaarung im Sport

Im Spitzensport kommt es vor allem, in vielen Sportarten, auf Geschwindigkeit an. Nur wer besonders schnell ist kann gewinnen. Häufig entscheiden im Spitzensport nur Bruchteile von Sekunden.  Deshalb greifen viele Sportler auf diverse Methoden zurück, um ihre Bein- und/oder Körperhaare zu entfernen, um so den Widerstand zur Luft oder zum Wasser zu minimieren. So soll ein schnelleres Vorankommen gesichert werden, um nochmals ein paar Millisekunden  Vorsprung, gegenüber seinen Kontrahenten heraus zu holen.

Wenn es nicht um Schnelligkeit geht bietet Haarentfernung trotzdem noch einige taktische Vorteile. Profiboxer entfernen beispielsweiße sämtliche Haare am Oberkörper, damit die Handschuhe des Gegner auf der glatten und verschwitzen Oberfläche abrutschen. Aber neben den taktischen Vorteilen bietet die Entfernung der Körperhaare noch andere Vorteile. Zum einen sieht es im Regelfall ästhetischer aus und zum anderen kann sich kein Schweiß in den Haaren verfangen, was zu einem starken und unangenehmen Körpergeruch führen, welcher das sportliche Gegenüber stören könnte.

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Auf welche Form der Haarentfernung der betroffene Sportler zurückgreift ist jedoch Geschmackssache. Bei Menschen mit geringerer Körperbehaarung reicht im Normalfall eine temporäre Entfernung der Haare. Bei stärkerer Körperbehaarung biete sich möglicherweise eine dauerhafte Entfernung der Haare an, um ständiges, neues Entfernen der wieder nachgewachsenen Haare zu vermeiden.

Ob es sich Überhaupt lohnt, die Haare zu entfernen, um dadurch eine minimale Widerstandsverminderung  oder einen geringen taktischen Vorteil seinem Gegenüber zu erlangen, steht auf einem anderen Blatt geschrieben und muss jeder Sportler selbst entscheiden. Wie bereits gesagt, empfiehlt es sich aus hygienischer Sicht, da so ein sehr unangenehmer Körpergeruch verhindert werden kann.

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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).