Cocks & Chips

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Sex sells, Sex earns. Warum nicht Geld verdienen mit der heimlichen Fleischeslust insbesondere von Männern, die sich Silikon-Möpse, tätowierte Hinterbacken, gepiercte sekundäre Geschlechtsmerkmale sowie grottenschlecht synchronisiertes Gestöhne vorzugsweise osteuropäischer Hinterhof-Billigst-Pornoclips online antun. So berichtet die Presse über eine tschechische Tochter der österreichischen Erste Bank, die für Zahlungen ihrer Kunden an Erotik-Onlineportale eine Extragebühr von umgerechnet 75 Eurocents verlangt. Und weil, mit Verlaub, vorzugsweise Männer nicht nur gern an sich selbst herumspielen, sondern auch online zocken, wird in einem Aufwisch die zusätzliche Lust- und Spielgebühr ebenfalls bei Überweisungen an Internet-Casinos fällig. Offizielle Begründung: das höhere Risiko von Cyberkriminalität bei derartigen Angeboten. Der vermutlich tatsächliche Grund: non olet, so der römische Kaiser Vespasian bei der Einführung einer Latrinensteuer für die Benutzung öffentlicher Toiletten.

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