• Fußball EM 2016: Die 10 dümmsten Sprüche der deutschen Nationalspieler

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    Bei Rewe gibt es wieder was zu sammeln. Nach den Star Wars Blechbüchsen R2D2, 3PO und BB8 jetzt zur Fußball EM 2016 die Spieler unserer teutschen Nationalelf. Für 10 Euro Einkaufswert eine Sammelkarte. Ein Sammelalbum gibt‘s ebenfalls, kostet aber extra. Was das Sammelalbum so außergewöhnlich macht: Jedem Spieler, den drei Trainern und dem Maskottchen Paule sind Weisheiten, vulgo: Kalendersprüche, zugeordnet. Die stammen selbstverständlich nicht von den handelnden Personen, sondern von professionellen Sprücheklopfern einer Agentur. Ich sehe ...

  • Ich liebe Dich. Ich mich auch.

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    Welcher heizdeckendummer Marc Hinrich hat eigentlich diese Selfie-Stangen erfunden, mit denen vorzugsweise 17-jährige Teilzeit-Tussen – Grundschulreife, abgewinkelter Arm mit baumelnder Handtasche, chinesische Schriftzeichen in den Steiß gemeißelt, gefühlte 30 Kilo Übergewicht – bei schönem Wetter in von uns Senioren geliebten öffentlichen Parks herum marodieren, bei Regen und Sturm gleiches tun im dm, im Aldi oder im kik? Ich hasse euch. Und wenn eine dieser adipösen Schwabbelkraken mit ihrem Teleskop-Phallus noch einmal nur um Haaresbreite mein linkes Auge ...

  • Frühstücks-Buffett

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    Warren Buffett ist Vieles in einer einzigen Person. Chef des Konglomerats Berkshire Hathaway und einer der reichsten Menschen weltweit. Er ist nach eigenem Bekunden „Value Investor“, Etiketten wie „Gewissen der Wall Street“ und „Orakel von Omaha“ dürften ihm schmeicheln. Er ist 85 Jahre alt, sein Partner Charlie Munger 92 Jahre. Die börsennotierte Berkshire Hathaway kontrolliert gut 80 Tochterfirmen, überdies hat das Aktienportfolio einen Wert von mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Als einer der in den vergangenen Jahrzehnten weltweit erfolgreichster ...

  • Cocks & Chips

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    Sex sells, Sex earns. Warum nicht Geld verdienen mit der heimlichen Fleischeslust insbesondere von Männern, die sich Silikon-Möpse, tätowierte Hinterbacken, gepiercte sekundäre Geschlechtsmerkmale sowie grottenschlecht synchronisiertes Gestöhne vorzugsweise osteuropäischer Hinterhof-Billigst-Pornoclips online antun. So berichtet die Presse über eine tschechische Tochter der österreichischen Erste Bank, die für Zahlungen ihrer Kunden an Erotik-Onlineportale eine Extragebühr von umgerechnet 75 Eurocents verlangt. Und weil, mit Verlaub, vorzugsweise Männer nicht nur gern an sich selbst herumspielen, sondern auch online zocken, wird ...